Tiergestützte Pädagogik I Therapie I soziale Arbeit am Bauernhof

 


 

Das Projekt wurde im Jahr 2003 vom Österreichischen Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (kurz: ÖKL) initiiert und gestartet und eröffnet landwirtschaftlichen Betrieben ein neues Berufsfeld.


„Tiergestützte Arbeit am Bauernhof“ bezeichnet den gezielten Einsatz von landwirtschaftlichen Nutztieren für pädagogische, therapeutische oder soziale Zwecke.

 

Der Bauernhof bietet einen ganzheitlichen Erlebniswert, der neben dem intensiven Tierkontakt auch grundlegende landwirtschaftliche Tätigkeiten und Abläufe in den pädagogischen/therapeutischen Prozess mit einbezieht.

 

Doppeltqualifizierte LandwirtInnen oder das Team (LandwirtIn+soziale Fachkraft) weisen neben ihren Grundausbildungen noch eine tiergestützte Zusatzqualifikation wie z.B. den LFI Zertifikatslehrgang „Tiergestützte Pädagogik |Therapie | sozialer Arbeit am Bauernhof“ auf.

 

Die Nutztiere werden speziell ausgewählt, sozialisiert und trainiert. Das tiergestützte Programm ist individuell auf die verschiedensten KlientInnen abgestimmt.

 

Tiergestützte Therapie hat die Behandlung von Krankheiten und deren Heilung zum Ziel.

Bei Tiergestützter Pädagogik und sozialer Arbeit geht es um die Förderung der körperlichen, geistigen und seelischen Gesundheit und des Wohlbefindens sowie um Erziehung und Bildung.

 

Die Tiergestützte Pädagogik I Therapie I soziale Arbeit am Bauernhof ist zu einer seriösen Einkommensschiene für landwirtschaftliche Betriebe geworden. 


Das Projekt wird durch EU, Bund und Länder gefördert